Das Saalesche Geld unterteilt sich in Gold (Batzen), Silber (Skrupel) und Kupfer (Brakteate).
Batzen

Skrupel

Bracteate

 

Bis Mitte 324 n.AH. galt folgende Wertigkeit des einheimischen Geldes: 1 Batzen = 14 Skrupel = 196 Bracteaten

 

Durch eine leichte Reform des Geldes wurde es den Baronien und Reichsstädten erlaubt, sogenannte "Knöpflinge" in eigener Münze zu prägen. Diese bestehen aus Zinn.
Außerdem rechnete man nun dezimal, bevorzugte jedoch die eigene Währung im Verhältnis 2:1 zu fremdlänischem Gelde.
Nachdem festgestellt wurde, das die einheimische Bevölkerung sehr an ihrem alten System hing, ist man wieder dazu übergegangen die Wertigkeit wie gehabt in einem Siebenersystem umzurechnen.