Die Saaleschen Lande wurden bis 326 n. AH. von einem stehenden Söldnerheer, den “Saaliern“ geschützt, die ganzjährlich unter Waffen standen und vom Reich unterhalten werden.
Ausbildungstätte war die Bärenburg, eine Insel in der Saale zwischen den Provinzen Kupferland und Hoheneichen.
Die Saalier konnten laut bestehendem Recht lediglich durch den Landesherren unter Zustimmung des Reichsrates eingesetzt werden. Als der letzte Landesherr seine Weisungsbefugniss missbrauchte und die Saalier ihm in den Bürgerkrieg folgten, wurde nach Kriegsende das stehende Heer vollständig aufgelöst. Die Bärenburg wurde in eine offene miltärische Akademie umgewandelt.
Ansonsten hält sich jedes Haus eine eigene Garde und kann im Zuge der Manschaft und der Lehensvergabe von seinen Lehnsnehmern militärische Unterstützung fordern. Durch die Auflösung des Heeres bestehen jetzt keinerlei Einschränkungen in der Größe der eigenen Truppen mehr.