Die Pflanzenwelt ist sehr vielseitig.
Die Gelehrten des Landes berichten von allerlei harmlosen Gewächs, aber auch von einer fleischfressenden Rankenpflanze in der Nähe des Rotnebelmoores, die selbst große Auerochsen überwältigen können. Nur einige Waldläufer können diese Gerüchte bestätigen. In den Wäldern von Hoheneichen leben mannshohe Wildkatzen, die Waldpumas. Eigentlich sind sie sehr scheu, aber kommt man ihnen zu nahe...
Im Saaleschen Land herrscht gemäßigtes Klima.
Mikesch der Waldpuma ist im gesamten Saaleschen Land bekannt. Er wird vor allem in Liedern und Hobbitgeschichten verehrt und „gefürchtet“.
Das Orakel zu Füßen der Felsnadel gilt als mysteriöser und sagenumwobener Ort, über den die Bevölkerung nur mit gedämpfter Stimme spricht.
Die unterirdische Salzschleckziege gehört wohl in das Reich der Mythen und Legenden, wird aber von den abergläubischen Bergleuten für die seltsamen Geräusche und das Verschwinden von Salzvorkommen in den Stollen verantwortlich gemacht. Der Honigseedrache ist der Schutzpatron der Fischerdörfer entlang des Honigsees. Die Einheimischen glauben, dass er die Grenzen zum Nachbarland beschützt und ihnen die reiche Ausbeute an Fisch sichert.
Im Saaleschen Land gibt es verschiedene Orte, die man besser nicht betreten sollte. Die Ursache liegt oft in der Vergangenheit begründet. Unrechte Schlachten, tödliche Seuchen oder böse Magie machten einige Orte zu alptraumhaften Gebieten. Das Ruinendorf, der Hakelwald, die „Klaue“ und Höhlen sind solche Stätten.